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Stadtrat muss "a d Seck"

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Enthüllungen der LiZOh Wunder! Da wurde uns seitens des Stadtrats und der Befürworter eines Mietschulhauses wochenlang eingetrichtert, es gäbe keine Eigentums-Lösung im Limmatfeld. Doch jetzt enthüllt die Limmattaler Zeitung: Der Stadtrat hat gar nicht ernsthaft darüber verhandelt.

Nein zu Mietschulhaus öffnet den Fächer für konstruktive Lösungen

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Das Mietschulhaus im Limmatfeld ist Geschichte. Mit wuchtigen 68 Prozent haben die Dietiker Stimmenden das Projekt an der Urne versenkt. Auch wenn die Deutlichkeit überrascht: Das war abzusehen. Die vom Stadtrat und den Befürwortern herumgebotenen Zahlen waren relativ einfach falsifizierbar.

Pause im Mietschulhaus Limmatfeld

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Pause im Mietschulhaus?Weisst du, wie schwierig es für die Lehrerschaft ist, die Pausenaufsicht schon nur auf einem normalen Pausenplatz sicher zu stellen, ohne dass sich einige zum Rauchen verschlaufen oder sich im nächsten Laden mit Esswaren eindecken? Aus meiner Erfahrung als Schulpfleger weiss ich: es ist machbar, aber äusserst schwierig.

Ausgeswingt

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Kein weiteres BigBand Festival in DietikonNach fünf Jahren der Defizitwirtschaft hat der Stadtrat (siehe Addendum) endlich dem BigBand Festival den Stecker gezogen. Die Demokratische Partei begrüsst diesen Schritt, wenn auch ohne Begeisterung und schon gar nicht mit Schadenfreude. Aber wir hatten dies bereits letztes Jahr gefordert.

Paradigmenwechsel wird unumgänglich

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Klammer denn je: Stadt DietikonDie finanzielle Misere in Dietikon nimmt ihren Lauf. Der Finanzvorstand spricht davon, vor einer schwierigen Situation zu stehen. Dabei hat der Stadtrat diese Situation bewusst herbeigeführt, indem er immer wieder unnötige Vorschläge und überteuerte Bauprojekte vorgelegt und zur Annahme empfohlen, sowie kostendämpfende Massnahmen nicht ergriffen hat.

Ein typischer Kommunikations-GAU

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Linienführung Limmattalbahn im Zentrum von DietikonEin neues Komitee unter dem Patronat von alt-Regierungsrätin Rita Fuhrer und alt-Regierungsrat Thomas Pfisterer, das sich für die Limmattalbahn einsetzen will, ist unter massive Kritik geraten. Einmischungen von aussen kommen schlecht an und Erinnerungen an das zweifelhafte Benehmen von Frau Fuhrer dem Limmattal gegenüber während ihrer Amtszeit branden auf. Das Ganze ist ein riesiger Kommunikations-GAU.

Energiewende bringt erst mal mehr Umverteilung

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Noch ist es erst eine Radiomeldung: Die Energiewende wird bitter teuer. Um Energie zu sparen, müssen Häuser saniert werden. Bezahlen sollen es aber nicht etwa die davon profitierenden Mieter über höhere Mieten, sondern die Allgemeinheit. Einmal mehr soll mehr Umverteilung das Verursacherprinzip ersetzen.

Wo der Wille fehlt…

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Die Limmattaler Zeitung berichtete letzten Freitag über den Parlamentsbeschluss zur Miete von Schulraum im Limmatfeld. Hier meine Gedanken dazu:

Labels bedeuten Aufwand

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Jedes Qualitätslabel, sei es nun „Energiestadt Gold“, „kinderfreundliche Gemeinde“ oder auch „Gesundheitsstadt“ verursacht in der Verwaltung zusätzlichen Aufwand. Damit bleiben andere Dinge liegen

Abenteuerliche Argumente

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König Fussball

Die Meldung, der FC Dietikon sei vom FC Langenthal bezwungen worden, erinnerte mich ans Protokoll des Dietiker Gemeinderats vom 5. Juli, wo es um den Sanierungskredit für den desolaten Hauptplatz in der Dornau ging.