Medienmitteilungen

Medienmitteilungen der Demokratischen Partei der Stadt Dietikon

Abstimmungsempfehlungen für den 12..02.

Für die Abstimmungen vom 12. Februar empfiehlt die DP der Stadt Dietikon die folgenden Abstimmungsparolen: 

Einbürgerungsvorlage: Nein
NAV: Nein
USRIII: Ja
Statthalterwahl: Stimmfreigabe 

 

Medienmitteilung zur Limmattalbahn

Die Stimmbürger des Kantons Zürich haben heute die Vorlage der Limmattalbahn an der Urne gutgeheissen. Als erste und bis zwei Wochen vor dem Abstimmungstermin einzige Ortspartei in Dietikon, welche die Vorlage abgelehnt hat, akzeptieren wir den demokratischen Entscheid, bedauern jedoch diesen Ausgang, der für das Zentrum Dietikons keine gedeihliche Entwicklung mit sich bringen dürfte.

Abstimmungsempfehlung für den 22. November

Die Demokratische Partei empfiehlt den Stimmberechtigten des Kantons Zürich ein klares NEIN zur Limmattalbahn.

DP stellt sich gegen Limmattalbahn

Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei zum wiederholten Mal, jedoch auch abschliessend mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden.

Nein zur Kirchhalde ruft nach Konsequenzen.

Das deutliche Nein der Dietiker Stimmenden zum Generationenpark Kirchhalde stellt nach dem Mietschulhaus innert weniger Monate die zweite, deutliche Klatsche für die stadträtliche Politik dar. Die Demokratische Partei ist erfreut über dieses Resultat, denn es bestätigt die konsequente Politik unserer Partei.

Parolen für den 11. März

Anlässlich des 3. eParteitags der Demokratischen Partei wurde über die Parolen für die Abstimmungen vom 11. März befunden.

DP verlangt Sonderprüfung zur Kronensanierung

Die Invesitition der Stadt Dietikon in die Taverne zur Krone, geleitet durch sentimentale Träumereien an längst vergangene Zeiten, gerät - wie durch die Demokratische Partei prognostiziert - je länger je mehr zum Fass ohne Boden. Nun stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit.