Nein zur Kirchhalde ruft nach Konsequenzen.

Das deutliche Nein der Dietiker Stimmenden zum Generationenpark Kirchhalde stellt nach dem Mietschulhaus innert weniger Monate die zweite, deutliche Klatsche für die stadträtliche Politik dar. Die Demokratische Partei ist erfreut über dieses Resultat, denn es bestätigt die konsequente Politik unserer Partei.

Das Volk hat damit auch den befürwortenden Parteien die Grenze aufgezeigt und es fragt sich, mit welchem Recht die SP angesichts dieser Schlappe gleich drei Stadtratssitze beansprucht. Aber auch die andern im Stadtrat vertretenen Parteien müssen sich die Frage gefallen lassen, warum sie denken, Dietikon erneut mehrheitlich die gleichen Köpfe zumuten zu dürfen, die schon dieses und andere Debakel zu verantworten haben.