Bauwesen

Fröhlich durchgewunken

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Die ersten Stellungsnahmen der meisten politischen Parteien auf das Ansinnen des Stadtrats, die BZO dem eigenen Projekt "Flussbalkone" anzupassen, also das Gesetz zu ändern, damit gebaut werden kann, wie geplant, liessen mich eigentlich noch hoffen. Doch leider erstickten diese an der letzen Gemeinderatssitzung. Das Geschäft wurde recht komfortabel durchgewunken.

Geht der Krug nicht mehr zum Brunnen, versetzt man halt den Brunnen

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Bauzonen Dietikon (Symbolbild)Es muss letzten Spätsommer beim Durchblättern der während des Urlaubs liegen gebliebenen Zeitungen gewesen sein, als ich erfuhr, dass unser Stadtrat lieber die Vorschriften der BZO dem städtischen Projekt "Flussbalkone" rund um die Krone anpasst, als das Projekt den Vorschriften. Nun ist das Geschäft im Gemeinderat gelandet und wird aller Voraussicht nach durchgewunken.

Mal ne Frage zum Planungsdebakel mit den "Flussbalkonen"

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Wer verantwortet die widerrechtliche Planung der Neubauten um die Dietiker Krone, wie gross ist der Schaden für uns Steuerzahler und wer zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft? Diese Frage stellt die Demokratische Partei in ihrer laufenden Werbekampagne. Hier erfährst du mehr dazu.

Schade um das Podium

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Hochhäuser, Verdichtung der 3. DimensionGestern, 1.12. hätte es stattgefunden. Das interessante Podium zum Thema Verdichtung durch Hochhausbauten. Hochkarätige Diskutanten waren eingeladen. Es musste ohne mich stattfinden.

Die wundersame Welt der Catherine Peer

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Im neusten Stadtanzeiger der SP Dietikon (die neuste papierene Ausgabe befindet sich bereits in den Briefkästen, online ist sie noch nicht verfügbar; soviel zur Online-Kompetenz dieser sich immerzu aufgeschlossen gebenden Partei) zieht Gemeinderätin Catherine Peer tüchtig über den neusten Kronen-Zusatzkredit - für den Ausbau der Obergeschosse - her, über den der Gemeinderat demächst zu befinden hat:

Ganz nach Lust und Laune der Obrigkeit

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WerbeblacheAm 9. Mai berichtete ich darüber, wie ein Gewerbler durch die Verwaltung schikaniert wurde, weil er sein Geschäft in der Kernzone mit einer Blache beworben hatte. Auf der Seite der Limmattaler Zeitung ist das corpus delikti noch zu bestaunen. Wenn es um die eigenen Liegenschaften geht, ist die Stadt weit weniger anspruchsvoll.

Ein Fass ohne Boden

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Ein Fass ohne BodenNachdem für die Krone nebst 2.6 Mio. Franken Kaufpreis knapp 11 Mio. in den Umbau gesteckt wurden, sind die Obergeschosse immer noch nicht vermietet. Nun will der Stadtrat dem schlechten Geld noch 770'000 Franken gutes Geld für den Ausbau der Obergeschosse nachwerfen.

Die Märchenerzählerin

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Wenn voraussichtlich im Herbst die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Gesamtsanierung des Freibads Fondli abstimmen, so werden sie sich mit den wundersamen Prognosen der Hochbauabteilung zur Rendite der Attraktivitätssteigerung auseinander setzen müssen.

Das Schweigen der Lämmer

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Am 15. April 2011 publizierte die LiZ einen gut recherchierten Artikel über die Schikanen der Bauverwaltung gegenüber einem Gewerbler, wobei sich der Chef der Hochbauabteilung auf ein "Gesamtkonzept Aussenwerbung" stützte. Dieses demokratisch nicht legitimierte Werk ist weder Gesetz, noch Verordnung. Doch die machthabenden Parteien reagieren nicht.

Nordkoreanische Verhältnisse

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Es ist nicht nur der Ferienabwesenheit zuzuschreiben, dass ich erst jetzt auf den Artikel in der LiZ vom 19. April zur Krone reagiere. Wie im Bericht nachzulesen ist, wurde bislang nicht ein einziger Mietvertrag für die Büros in den Obergeschossen abgeschlossen. Gespannt wartete ich deshalb auf die Reaktion des Dietiker Parteiestablishments zur desolaten Lage.