Finanzausgleich

Mal ne Frage: Warum ist nicht alles von oben vorgegeben?

Bild des Benutzers Martin Müller

Es geht auf die Gemeindewahlen zu. Man merkt es an der Anzahl Vorstösse, mit denen Politiker jeglicher Couleur auf sich aufmerksam machen wollen. Einige von ihnen haben den bedenklichen Zustand des Finanzhaushalts zum Thema.

Paradigmenwechsel wird unumgänglich

Bild des Benutzers Martin Müller

Klammer denn je: Stadt DietikonDie finanzielle Misere in Dietikon nimmt ihren Lauf. Der Finanzvorstand spricht davon, vor einer schwierigen Situation zu stehen. Dabei hat der Stadtrat diese Situation bewusst herbeigeführt, indem er immer wieder unnötige Vorschläge und überteuerte Bauprojekte vorgelegt und zur Annahme empfohlen, sowie kostendämpfende Massnahmen nicht ergriffen hat.

So gut ist die Nachricht nicht

Bild des Benutzers Martin Müller

Es ist erfreulich, dass die Dietiker Rechnung mit lediglich einer halben Million Defizit abschliesst, denn es könnte noch schlechter aussehen. Grund zur Zufriedenheit gibt es trotzdem nicht.

Erfolgreiche Profibettler

Bild des Benutzers Martin Müller

Nun ist das Dietiker Budget, das anfänglich derart mies aussah, oh Wunder, doch noch ausgeglichen. Der Kanton zahlt. Doch die Lokalpolitiker lernen daraus nichts.

Jetzt muss ein neuer Slogan her

Bild des Benutzers Martin Müller

AkropolisDie vom Dietiker Stadtrat geprägte und vom Gemeinderat seit Jahren mit mehr oder weniger Murren durchgewunkene Finanzpolitik kapriziiert sich bekanntlich darauf, aus dem Finanzausgleich so viel wie möglich zu ergattern. So fliessen denn auch jährlich zwischen 10 und 15 Millionen ins Stadtkässeli.

Ein billiger Taschenspielertrick

Bild des Benutzers Martin Müller

Es ist ein dürres Communiqué, das der Finanzvorstand da letzte Woche verbreitete. Dies soll wohl über die Sprengkraft hinwegtäuschen, die der Rechnungsabschluss der Stadt Dietikon einmal mehr hat.